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Die nächste Ausfahrt findet am
3. Juni statt. Und dann lacht die Sonne !!!

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Schlussfahrt des MSK-MC

 

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Es ist der zweite Oktober und es hängt Neben in der Region. Trotzdem machen sich sieben Mitglieder des MSK-MC auf den Weg zum Treffpunkt in Thürnen. Die Wetterprognosen waren so gut, dass der Nebel uns nur ein Lächeln abverlangte.

Pünktlich um 09:00 Uhr wurden die Feuerstühle bestiegen und man stellte sich hinter dem Tourenleiter Urs zur gewohnten Formation auf. Urs nahm die erste Teilstrecke bis zur Grenze über die Sissacherhöhe - Nusshof - Hersberg - Arlesheim bis Grenzübergang Rheinfelden. Zum Teil war der Nebel so dicht, dass man den Vordermann nur verschleiert sah. Oder lag es am beschlagenen Visier?

Wie von geister Hand war nach der Grenze der Nebel verschwunden und es präsentierte uns ein wunderschöner Tag. Die Temperaturen waren zwischen 11 bis 20 Grad. Je nach Streckenführung konnte dies innert Minuten ändern. Die Strassen waren sauber, das heisst noch nicht viel Laub auf der Strasse. In den Waldpartien musste man mit nassen Strassen rechnen, dabei kamen uns die Lichtverhältnisse nicht immer entgegen. Jeder der Teilnehmer konnte sein Fahrverhalten sicher den Umständen anpassen und Unfallfrei die Tour bestreiten. In Fahl beim Hotel Lawine wurde die erste Rast eingeschaltet. In der Sonne wurde der wohlverdiente Kaffee genossen.

Anschliessend wurde die Tour Richtung Feldberg weitergeführt. Hier wurde der Verkehr dichter und es waren ziemlich viele Motorradfahrer unterwegs, kein Wunder bei dem Wetter. Nach dem nächsten Abzweiger nach Schaffhausen wurde es wieder ruhiger um uns. Wir genossen die Farbenspiele die uns die Natur in den Wäldern des Schwarzwaldes bot, es war einfach herrlich.

Die Route verlangte von uns ein normales Können ab, aber trotzdem konnten alle ihren Stiel ausfahren, danke Urs.

Die Mittagspause wurde in Hausen Vor Wald beim Gasthof Adler eingenommen. Ist empfehlenswert.

Ohne Hängemattepause fuhren wir Richtung Schweiz bzw. Kanton Schaffhausen, wo wir in Hallau bei einem Fest vorbei fuhren und durch gewisse Absperrungen die geplante Route etwas ändern mussten. Dies machte Urs ohne grosses Aufsehen. Bei Wettingen ging‘s auf die Autobahn um den Baregg zu durchqueren und anschliessen über Schinznach-Dorf, Staffelegg, Stüsslingen, Mahren ins Isebähnli zu gelangen.

Es war eine schöne und angenehme Tour, allen Teilnehmer (Urs, Ernst, Stefan, Peter, Colette, Lisbeth) danke für die Kameradschaft und Urs danke für die Planung.

Biker
Toni